Cucurbita Maxima Duchesne​​​​​​​
Hersteller: Seklos
Im Paket:3,0 g
Verfügbarkeit:Lagernd
1.36€
Preis ohne Steuer 1.10€
Kürbis „Big Max“.
Früchte bis 20 kg mit festem und saftigem Fruchtfleisch.
Späte Sorte: 125–130 Tage von der Keimung bis zur Vollreife. Die Pflanze bildet lange Ranken. Die Frucht ist rund, сегментiert, glatt, dunkelorange mit einem Muster aus cremefarbenen Flecken. Gewicht 4–6 (bis 18–20) kg. Das Fruchtfleisch ist orange, mittel fest und mäßig saftig. Transportfähigkeit und Lagerfähigkeit sind gut. 
Geeignet zum Backen und Kochen sowie für Püree und Säfte.
In 1 Gramm sind 5 Samen.
Anbau.
Die besten Böden für Kürbis sind sandige und leichte lehmige Böden. Aussaat, wenn sich der Boden auf +10…+12°C erwärmt. Saattiefe 5–10 cm. Pro Pflanzloch 2–3 Samen.
Nach dem Auflaufen werden schwache Pflanzen entfernt. Kürbis kann auch über Jungpflanzen gezogen werden und wird im Alter von etwa einem Monat (2–3 echte Blätter) ins Freiland gepflanzt. Langrankige Sorten werden in Reihen nach dem Schema 1,4×1,0 m gesät. Buschformen werden im Quadratnestverfahren nach dem Schema 80×60 cm gesät.
Zur Pflege gehören das Einkürzen der Seitentriebe, das Einkürzen des Haupttriebs (nach dem Ansatz mehrerer Früchte), Gießen, Jäten, Lockern und regelmäßige Düngung.
Ernte nach und nach, sobald die Früchte reifen.
Besonderheiten: Für eine normale Ausreife lässt man 2–3 Fruchtansätze pro Pflanze und pinziert die Ranken. Wird der Boden im Herbst zu nass, empfiehlt es sich, flache Steine unter die Früchte zu legen, damit sie besser ausreifen. Die Ernte muss vor Frost abgeschlossen sein.

Kürbis Big Max

* Riesenkürbis - Cucurbita maxima.
Familie: Kürbisgewächse.
Anforderungen: die schweren Früchte des Riesenkürbis werden manchmal aus Spaß angebaut, um einen neuen Rekord aufzustellen. Der Nährstoffbedarf wird hauptsächlich durch Kompost gedeckt.
Am besten pflanzt man in unmittelbarer Nähe eines Komposthaufens. Die Wurzeln nehmen die in den Boden einsickernden Nährstoffe auf, ohne die Qualität des Komposts zu beeinträchtigen.
Mit dem Wachstum spenden die großen Blätter dem Komposthaufen angenehmen Schatten. Die Nähe zum Kompost sorgt zudem dafür, dass die Pflanze ausreichend Sonnenenergie erhält.
Kürbis braucht Wärme und sollte daher an einem geschützten, sonnigen Platz gepflanzt werden. Im Beet ist ein humusreicher Boden mit viel Kompost besonders vorteilhaft.
Aussaat: ähnlich wie bei Gurken — Direktsaat im Topf. Bei +20°C keimt die Pflanze schnell und entwickelt sich kräftig.
Um besonders starke Jungpflanzen zu erhalten, werden in einen Topf, der halb mit Erde gefüllt ist, 3 Samen gelegt. Der kräftigste Keimling bleibt stehen, danach wird der Topf bis zum Rand mit Erde aufgefüllt.
Die Aussaat sollte nicht vor Mitte April erfolgen. Direktsaat ins Freiland ist ab Mitte Mai möglich, wobei eine Folienabdeckung empfohlen wird.
Pflanzung: vor dem Auspflanzen müssen sich die Jungpflanzen an die neuen Bedingungen gewöhnen. In dieser Zeit reagieren sie besonders empfindlich auf Kälte. Gepflanzt werden kann Ende Mai. Der Platzbedarf ist beeindruckend: mindestens 1×1,5 m pro Pflanze.
Düngung: in der Nähe des Komposts sind zusätzliche Düngergaben meist nicht nötig. Der Nährstoffbedarf ist etwa wie bei Gurken. Im Herbst eingearbeiteter Mist bietet eine gute Grundlage. Vor der Pflanzung und затем noch zwei Mal während des Wachstums werden органische Dünger gegeben, um größere Früchte zu fördern. Als Dünger kann auch Pflanzenjauche, z. B. aus Brennnesseln, verwendet werden.
Pflege: der Wasserbedarf ist sehr hoch, da viel Feuchtigkeit für die Blattmasse und vor allem für die Fruchtbildung benötigt wird.
Eine ausreichende Bodenfeuchtigkeit ist wichtig. Lockern ist nur am Anfang nötig; sobald die Blätter den Boden bedecken, entfällt es.
Manchmal wird empfohlen, Triebe bei 60–70 cm zu kürzen, dies sollte jedoch vermieden werden. Für besonders große Früchte können die Triebspitzen aber leicht eingekürzt werden.
Ernte: um möglichst große und reife Früchte zu bekommen, lässt man die Pflanzen so lange wie möglich im Beet.
Erst nach den ersten Nachtfrösten gilt der Kürbis als vollständig ausgereift. Er kann mehrere Wochen kühl gelagert und sogar eingefroren werden.
Biologischer Schutz: nicht erforderlich. Bei anhaltend feuchtem Wetter kann Mehltau auftreten. Entfernen Sie befallene Blätter.

Kretische gebratene Kürbisblüten.
Junge Kürbisblüten (gewaschen und gründlich getrocknet)
125 g grobes Vollkornmehl
3 Esslöffel Olivenöl
2 Eiweiß
Salz nach Geschmack.

Mehl mit Olivenöl vermischen und Wasser hinzufügen, bis ein dickflüssiger Teig entsteht.
Den Teig vor der Verwendung längere Zeit im Kühlschrank ruhen lassen.
Kurz vor dem Braten das Eiweiß unterheben.
Die Blüten in den Teig tauchen, überschüssigen Teig abschütteln und in heißem Öl goldig braten.

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